Teresa Bergman ist die etwas andere Künstlerin an der Gitarre: Ihre Stimme ist ein Phänomen. Ihr Stil, mal Folk-Funk mal Balladesk, ist ehrlich, direkt und gefühlvoll, ohne Scheu vor Kitsch oder Unkonventionellem. Bloß nicht zu gradlinig. Das wäre ja langweilig!

Die 27-Jährige liebt und lebt Kontraste: auf der Bühne, im Studio und bei der Straßenmusik. In ihren Kompositionen geht es um Wandlungen und Verwandlungen, das Neue und das Alte. Wie ein Spiegel reflektiert sie gerne das Leben um sich herum. Mal ernsthaft, mal mit einer Spur Selbstironie.

Bei ihren Konzerten fegt die Neuseeländerin mit ihrer Musik klar und kraftvoll die Gehörgänge frei. Vergnügt und mühelos wechselt sie Genres, Stimmlagen und Bühnenoutfits, ist dabei lyrisch verwegen wie Sophie Hunger, pulsierend wie Fiona Apple und verspielt wie Ani DiFranco.

Was von jedem Teresa Bergman Auftritt in Erinnerung bleibt, ist ihr außergewöhnlicher Gesang und ihre magnetische Bühnenpräsenz. Mit purer Leidenschaft verbindet sie akustische Wärme mit folkiger Leichtigkeit, jazzige Scat-Elemente mit funky Grooves und bleibt dabei stets authentisch.

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