Technisch versierter, fein verspielter Indie-Folk-Pop mit ungewöhnlichen und überraschenden Strukturen schaffen auf den bisher erschienenen Alben „Awful joy“ , „Love is dead“ und „Emporia“ eine unfassbare Vielfältigkeit und dem Zuhörer erschließt sich der kaum erschöpfbare Ideenkosmos von Sänger und Mastermind Alex. Die Bandbreite findet ihren Fokus im Zentrum zwischen Indie, alternativem Folk, Pop und Rock. Magie zieht sich durch die Songs , die Komplexität der Musik öffnet sich erst nach mehrmaligem Hören und wird zu einem echten Ereignis.

Die Band tourte mit Emporia 2011 und 2012 erfolgreich durch die USA und Europa und legte anschließend eine Schaffenspause ein. Jetzt spielt die Band wieder Konzerte und das alte Feuer ist wieder entfacht.

Alex Lowry gilt in der New Yorker Indie-Szene als Genie, der seine scheinbar grenzenlosen Ideen und Kreativität auf der Bühne zu einem fantastischen musikalischen Spektakel verschmelzen lässt.

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