Euphorie und Melancholie liegen ganz nah zusammen. Manche Menschen, die das Meer sehen, oder eine Bergkette, oder eine weite Ebene, möchten zugleich vor Freude schreien und ganz still über sich und ihr Leben nachdenken.
So, oder so ähnlich, könnte man die Musik von Hector beschreiben.

Gegründet 2016 in Hamburg, geschmiedet in einem muffigen Bandraum in Altona, machen die vier Musiker genau das: Eine wilde Mischung aus Melancholie und Euphorie, verpackt in melodischen, atmosphärischen Indie-Rock.
Die musikalischen Wurzeln von Martin (Gesang), Lena (Bass), Christoph (Schlagzeug) und Christopher (Gitarre) reichen von U2 über Radiohead bis zu den Editors.
Ihr Ideal ist, wenn ihre Songs die Menschen zum Nachdenken, vielleicht auch zum Träumen bringen, und dennoch soll sich die Euphorie live in ständiger Bewegung ihre Bahn brechen. Mit ihren erstens Gigs in Hamburg (Grüner Jäger, Honigfabrik) haben sie das bereits eindrucksvoll bewiesen.