Ein Konzert gefördert im Rahmen des Kultursommers Hamburg.

Herr Begemann ist der musikalischste Soziologe der Nation – Seit den frühen 80ern seziert, untersucht und behandelt er seine Umwelt wie kein anderer und formt wundersam treffende Musikminiaturen aus seinen Beobachtungen. Dazu braucht es gleich zwei Eimer voller Charme. Zu viel ist nicht genug für Bernd Begemann. Weniger als drei Stunden dauern seine Konzerte selten, mehr als zwanzig Lieder plus Zugaben bringt er Abend für Abend unter die Leute. „Da bekommt man noch was für sein Geld.“, sagt die Presse.

„Ich bin halt’n Typ, der Lieder singt…“ sagt Bernd Begemann. Irgendwann im Jahr 2003 machte sich Bernd auf die Suche nach einer neuen Band. Die neue Band sollte nicht die 4. Auflage seiner alten Band „Die Antwort“ sein, sondern etwas völlig Neues. Entsprechend musste auch ein neuer Name her. Nach einigem hin und her stand im März 2004 Line-Up und neuer Name: „Bernd Begemann & die Befreiung“.

Seither sind die vier Musiker zu einer echten Band verschmolzen. Von Anfang an waren Achim Erz (Drums), Ben Schadow (Bass) und Kai Dohrenkamp (Keyboard) mehr als nur eine Begleit-Combo: Bei jedem Auftritt befreien sie Bernds Lieder aufs Neue. Während Bernds Solo-Konzerte legendär für ihre Geschichten und Geschichtchen sind, in die sich der Sänger und Gitarrist immer wieder neu verstrickt, bis man fast vergessen hat, dass man eigentlich gerade in der Mitte eines Liedes steckt, sind die Auftritte mit der Band echte Rock-Konzerte: Es darf getanzt werden!

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